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Vegane Ernährungspyramide – das müssen Sie beachten

Vegane-Ernährungspyramide

Wahrscheinlich hat jeder schon einmal die normale Ernährungspyramide gesehen. Sobald Sie sich mit den Themen Ernährung, Sport und Lifestyle auseinander setzen, wird diese zwangsläufig Ihren Weg gekreuzt haben. Aber wie sieht es mit der veganen Ernährungspyramide aus? Die vegane Ernährungspyramide hilft all denjenigen, die aufgrund der Lebenseinstellung keine Mangelerscheinung bekommen wollen. Wie diese aufgebaut ist und welche Lebensmittel Sie problemlos und ausreichend essen können beziehungsweise sollten, erfahren Sie im nachfolgenden Abschnitt.

Vegane Ernährungspyramide – die Basis aus Gemüse und Früchten

Die Basis stellt den Konsum von ausreichend Obst und Gemüse da, wobei Gemüse zu einem größeren Anteil verzehrt werden sollte. Aufgrund des geringen Zucker- und Fettanteils kann Gemüse bis zu fünf Mal am Tag gegessen werden. Die Vegane Ernährungspyramide empfiehlt zudem mindestens zwei Portionen Obst am Tag. Achten Sie dabei auf die Tageszeit und den Zuckergehalt im Obst. Zusätzlich sollten Sie mindestens acht große Gläser Wasser am Tag trinken.

Die vegane Ernährungspyramide – Vollkorn, Reis und Co

Natürlich ernähren sich Veganer nicht nur von Obst und Gemüse, was Ihnen oft vorgehalten wird. Sämtliche Vollkornprodukte wie Brot und Pasta oder Reis können ohne Verzicht gegessen werden. Achten Sie lediglich drauf, dass keine tierischen Produkte enthalten sind. Durch den Ernährungstrend ist es aber mittlerweile kein Problem mehr vegane Lebensmittel in Supermärkten und Discountern zu erwerben. Alle Produkte aus dieser Kategorie können großzügig benutzt werden. Mäßig verzehren sollten Sie Milchersatzprodukte. Dazu zählen sowohl Sojaprodukte als auch Hafer-, Kokos-, oder Reismilch. Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen stehen auf gleicher Ebene wie die Milchersatzprodukte. Obwohl die Eiweißlieferanten sehr gesund sind, sollte auch Eiweiß nicht im Überfluss konsumiert werden. Dies betrifft aber sowohl Veganer als auch Fleischkonsumenten.

Die Spitze der veganen Ernährungspyramide

Öle, Fette und Süßigkeiten gehören auch bei der veganen Ernährungspyramide nur selten auf den Speiseplan. Hier wird ein sparsamer Umgang geraten und die Auswahl der richtigen Öle ans Herz gelegt. Leinöl liefert zum Beispiel ganz besonders viele Omega 3 Fettsäuren. Wenn Sie sich fragen, welche Süßigkeiten ein Veganer naschen kann, werden Sie erstaunt sein, wie viel Auswahl ein Veganer hat und wie oft Sie schon, zum Teil ganz unbewusst, vegan geschlemmt haben. Zahlreiche große Unternehmen wie Katjes oder Lindt produzieren nämliche viele vegane Süßigkeiten. Die vegane Ernährungspyramide ist keine Neuheit mehr, dennoch halten sich viele Veganer nicht an deren Vorgaben und Richtlinien. Dabei ist gerade diese Form der Ernährung, in der auf viele Produkte verzichtet wird, nicht ganz ungefährlich. Um Mangelerscheinungen zu vermeiden, sollten Sie sich im Vorfeld bei einem Arzt informieren oder einen Ernährungsberater aufsuchen. Dauerhaft kann die Ernährungsweise sonst das Gegenteilige bewirken von dem, was Sie sich wünschen. Das es Ihnen und Ihrem Körper gut geht und Sie sich fit und vital fühlen.

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